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Altrichter und Posch empfehlen zunächst mehrere potenzielle Ausgangspunkte zu formulieren, diese nebeneinander stehen zu lassen und in der Praxis zu beobachten. Für die Generierung einer sinnvollen und klar formulierten Fragestellung sollte nicht zu wenig Zeit eingeplant werden (mindestens 2 Wochen). Diese Zeit kann im Fall a) auch genutzt werden, um die Fragestellung auf ihre Brauchbarkeit hin zu überprüfen.
In den Fällen b) und c) nennen Altrichter und Posch die Übungen, die bei der Suche nach geeigneten Ausgangspunkten helfen können. Zudem raten sie zum Anlegen eines
(vgl. S. 30-51).

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